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Grenzwerte für Elektrosmog Emissionen

Elektrosmog ist eine Mischung verschiedener Felder. Jede Regierung hat die Aufgabe, die Bürger vor Gefahren zu Schützen. Auch zum Schutz der Bürger vor Elektrosmog gibt es Grenzwerte. Die maximale Feldstärke, die zum Beispiel für Mobilfunkantennen erlaubt ist, wird in Deutschland vom Bundesamt für Strahlenschutz geregelt. Grenzwerte oder Richtwerte werden von verschiedenen Institutionen und Verbänden vorgeschlagen. Für die offiziell gültigen Grenzwerte in Deutschland ist die Bundesanstalt für Strahlenschutz zuständig. Für Elektromagnetische Felder gelten die Rechtsvorschriften der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung, der 26. BImSchV. Dabei muss beachtet werden, dass diese Werte nur aufgrund thermischer Effekte bestimmt worden sind. Alle anderen Auswirkungen der Felder werden nicht bei der Festlegung der Grenzwerte berücksichtigt. Zur Analyse ihrer persönlichen Umgebung benutzt Protect Perfect bei allen Untersuchungen extrem niedrige Richtwerte. Wir orientieren uns zur Beurteilung ihrer Belastungssituation an den Vorschlägen des SBM-2003.
  Keine Belastung Schwache Belastung Starke Belastung Extreme Belastung
E-Felder Niederfrequenz [V/m] 1 1-5 5-50 >50
Körperspannung [V/m] 10 10-100 100-1000 >1000
Magnetische Felder NF [nT] 20 20-100 100-500 >500
EM Wellen HF [µW/m²] gepulst 0,1 0,1-5 5-100 >100
EM Wellen HF ungepulst [µW/m²] 1 1-50  50-1000 >1000
Die hier angegebenen Richtwerte sind Vorsorgewerte. Sie beziehen sich auf Langzeitexposition und die empfindlichen Regenerationszeit des Menschen. Die Art der Belastung unterteilt sich in Elektrische Wechselfelder, Magnetische Wechselfelder, Körperspannung und Elektromagnetische Felder. Die Auswertung der Feldstärke erfolgt qualitativ durch die Einteilung in 4 Kategorien: Protect Perfect führt alle Analysen mit der Zielsetzung durch, Werte im Bereich starker und extremer Belastung aus Ihrem Wohnumfeld zu eliminieren. Für alle Plätze  mit Langzeitexposition (Schlafzimmer, Kinderzimmer etc. ) ist für uns "keine Belastung" das Ziel. "Geringe Belastungen" können toleriert werden, wenn es sich um Lokalitäten mit kurzfristiger Exposition handelt. Ein sehr wichtiger Aspekt ist auch die Unterscheidung von Emission und Immission.